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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Dienstleistungen von Zauberfee – Hochzeiten, Events & freie Reden

 

Geltungsbereich

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte von Zauberfee – Hochzeiten, Events & freie Reden – nachstehend Zauberfee genannt – mit ihrem Auftraggeber. Soweit einzelvertragliche Regelungen bestehen, welche von den Bestimmungen dieser AGB abweichen oder ihnen widersprechen, gehen die einzelvertraglichen Regelungen vor.

 

Vertragsgegenstand

Die Vertragsparteien vereinbaren die Zusammenarbeit gemäß der spezifischen, individualvertraglichen Vereinbarung. Ein Arbeitsvertrag ist von den Parteien nicht gewollt und wird nicht begründet. Für die Abgaben der Sozialversicherung oder steuerliche Belange trägt Zauberfee selbst Sorge und stellt den Auftraggeber von eventuellen Verpflichtungen frei. Es steht Zauberfee frei, auch für andere Auftraggeber tätig zu werden.

 

Zustandekommen des Vertrages

Das Vertragsverhältnis für die Dienstleistungen kommt zustande, sobald Zauberfee dar vom Auftraggeber gegengezeichnete Vertrag vorliegt und die Anzahlung gemäß Zahlungsbedingungen von Auftraggeber geleistet wurde.

 

Preise und Zahlungsbedingungen

Dienstleistungen werden in Euro inkl. gesetzlicher MwSt. entweder auf Zeit- und Materialbasis berechnet oder es wird ein Pauschalpreis vereinbart. Es gelten folgende Zahlungsbedingungen:

50 % der Vertragssumme bei Auftragserteilung

50 % sind mit Erhalt der Schlussrechnung zu zahlen

Angegebene Schätzpreise für Dienstleistungen auf Zeit- und Materialbasis sind unverbindlich. Die einer Schätzung zugrundeliegenden Mengenansätze beruhen auf einer nach bestem Wissen durchgeführten Bewertung des Leistungsumfangs und können um max. 10% von der tatsächlichen Endsumme abweichen.

Für das Leihen einer Candybar oder sonstiger Dekorationsartikel wird eine Kaution fällig. Die Kaution wird spätestens bei Übergabe der entsprechenden Leihartikel fällig. Die Kaution dient dem Ausgleich von entstandenen Schäden oder dem Verlust der Leihartikel. Die Kaution bzw. der verbleibende Rest wird bei Rückgabe aller Leihartikel zurückerstattet.

Die Umsatzsteuer wird mit dem zur Zeit der Leistung geltenden Umsatzsteuersatz in Rechnung gestellt.

Rechnungen sind bei Erhalt ohne Abzug zahlbar. Ist der Rechnungsbetrag nicht innerhalb von 30 Tagen nach dem Rechnungsdatum eingegangen, ist Zauberfee berechtigt Verzugszinsen geltend zu machen. Die Verzugszinsen betragen 4 % p.a. über dem zur Zeit der Berechnung geltenden Basiszinssatz. Hinzu kommen Mahngebühren in Höhe von 10 Euro.

Die Zahlungsbedingungen gelten ausschließlich für Dienstleistungen von Zauberfee. Zahlungsbedingungen extern beauftragter Dienstleister können davon abweichen.

 

Verträge mit externen Dienstleistern

Verträge mit externen Dienstleistern unterliegen nicht den AGBs von Zauberfee. Es gelten jeweils die AGBs dieser externen Dienstleister selbst. Die Verträge kommen stets zwischen den jeweiligen Dienstleistern und dem Auftraggeber direkt zustande. Nach vorheriger Absprache und schriftlicher Bevollmächtigung von Zauberfee durch den Auftraggeber können externe Dienstleister von Zauberfee im Namen des Auftraggebers beauftragt werden. Zauberfee übernimmt dabei lediglich die Auswahl des externen Dienstleisters, aber keine Haftung für deren Leistungserbringung oder Verschulden.

 

Vertragsdauer und Kündigung

Der Vertrag beginnt und endet am individuell vereinbarten Zeitpunkt.

Der Vertrag kann ordentlich gekündigt werden. Die Kündigung muss mindestens 4 Wochen vor der geplanten Veranstaltung erfolgen. Kosten für bereits erfolgte Dienstleistungen und beschafftes Material, die bis zum Zeitpunkt der Kündigung aufgelaufen sind, müssen vollständig vom Auftraggeber getragen werden. Erfolgt die Kündigung weniger als 4 Wochen vor der Veranstaltung, ist die Vertragssumme zu 80 % fällig.

Sollte der Dienstleister aus gewichtigen Gründen (z.B. Krankheit) verhindert sein, so obliegt es dem Dienstleiter einen Kollegen / eine Kollegin mit der Rest-Durchführung des Auftrags, bzw. der Durchführung der Trauzeremonie zu betrauen. Hierdurch entstehen dem Auftraggeber keine Mehrkosten.

 

Leistungsumfang, Pflichten der Vertragspartner

Die von Zauberfee zu erbringenden Leistungen sind detailliert im Vertrag beschrieben. Zauberfee wird den Auftraggeber in periodischen Abständen per Email oder telefonisch über das Ergebnis seiner Tätigkeit in Kenntnis setzen. Ist die vertraglich geschuldete Erbringung eines Auftrags tatsächlich nicht möglich, so hat Zauberfee den Auftraggeber unverzüglich darüber in Kenntnis zu setzen.

Die Vertragspartner sind bemüht, sich gegenseitig nach bestem Wissen und Gewissen bei der Erbringung der jeweiligen Verpflichtung durch Überlassen von Informationen, Auskünften oder Erfahrungen zu unterstützen, um einen reibungslosen und effizienten Arbeitsablauf für beide Seiten zu gewährleisten.

Jeder der Vertragspartner kann beim anderen Vertragspartner in schriftlicher Form Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs beantragen. Nach Erhalt eines Änderungsantrags wird der Empfänger prüfen, ob und zu welchen Bedingungen die Änderung durchführbar ist und dem Antragsteller die Zustimmung bzw. Ablehnung unverzüglich ebenfalls in schriftlicher Form mitteilen und gegebenenfalls begründen.

Ggf. werden die für eine Überprüfung und/oder eine Änderung erforderlichen vertraglichen Anpassungen der vereinbarten Bedingungen und Leistungen in einer Änderungsvereinbarung schriftlich festgelegt und kommen entsprechend diesen allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande.

 

Urheberrecht:

Alle durch Zauberfee erzeugten Projektskizzen, Ideen, Designs, Bilder, Entwürfe und Präsentationen sind Eigentum von Zauberfee und dürfen nur nach schriftlicher Genehmigung weiterverwendet werden.

 

Haftung

Zauberfee haftet in Fällen des Vorsatzes oder der groben Fahrlässigkeit nach den gesetzlichen Bestimmungen. Die Haftung für Garantien erfolgt verschuldensunabhängig. Für leichte Fahrlässigkeit haftet Zauberfee ausschließlich nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes, wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Der Schadensersatzanspruch für die leicht fahrlässige Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht wegen der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Für das Verschulden von Erfüllungsgehilfen und Vertretern haftet Zauberfee in demselben Umfang.

Die Regelung des vorstehenden Absatzes erstreckt sich auf Schadensersatz neben der Leistung, den Schadensersatz statt der Leistung und den Ersatzanspruch wegen vergeblicher Aufwendungen, gleich aus welchem Rechtsgrund, einschließlich der Haftung wegen Mängeln, Verzugs oder Unmöglichkeit.

Zauberfee haftet nicht für Ausfall oder Schäden, die auf höherer Gewalt oder sonstigen Umständen beruhen, die von Zauberfee nicht zu vertreten sind.

Die Auftraggeber haften umfassend für einander, sodass gegebenenfalls die Zahlung des Gesamtbetrags des Auftrags von nur einer Partei der Auftraggeber zu erbringen bzw. zu übernehmen ist.

 

Gerichtsstand

Für die Geschäftsverbindung zwischen den Parteien gilt ausschließlich deutsches Recht. Hat der Auftraggeber keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland oder in einem anderen EU-Mitgliedstaat, ist ausschließlich Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz von Zauberfee.

 

Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt davon die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt.